Nach installiertem VMWare Server erhalte ich auf der Konsole öfter die Meldung
rtc: lost some interrupts at 512Hz.
Man kann die Meldung ignorieren, oder alternativ die RTC Emulation aktivieren.
Den Lösungsansatz habe ich von den folgenden Seiten
http://chxo.com/be2/20060821_3333.html
http://nixy.dk/2007/10/24/quickpost-rtc-problems-in-debian-on-dell-poweredge-servers/
Mein Ansatz dazu geht in die Richtung das RTC Modul zu deaktivieren und den Generic RTC Emulator zu aktivieren.
sudo rmmod rtc
sudo modprobe genrtc
Da bin ich ja mal gespannt ob das hilft
Nachtrag – nun hab ich leider ne andere Meldung auf dem Schirm
/dev/vmmon[5192]: /dev/rtc enable interrupt failed: -22
tjoa, muss wohl doch folgendes eingepflegt werden…
Einen alternativen Ansatz habe ich auch noch gefunden, dieser steht wohl im VMWare Timekeeping Manual. Wenn sonst nichts hilft, wird es eben so gemacht.
You can prevent /dev/rtc from being used. This will generally cause clocks to run slow
in any virtual machines you have that need the additional interrupts, but that may be
acceptable to you, depending on your application. To do so, add the following setting to
each virtual machine’s .vmx configuration file, or add the setting globally to the host’s
configuration file (/etc/vmware/config):host.useFastClock = FALSE
oder eben noch gefunden
http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?cmd=displayKC&externalId=1420
An der Stelle bleibt die Frage, welche der Modifikationen die sinnvollere ist. Ich werd nun mal die Modifikation in der vmconfig vornehmen…
#1 von Senna-San am 12. September 2008 - 19:27
mein Lösungsansatz:
nimm doch einfach den guten MS Virtual Server ^^